Rezepte

Ayurvedisch Kochen

Ernährung gilt im Ayurveda als Medizin.
Viele Beschwerden und Befindlichkeitsstörungen lassen sich durch richtig zusammengestellte Nahrung lindern, bessern und oft sogar ganz beheben. Ernährung - so steht es in den uralten vedischen Texten - soll größeres Glück und Zufriedenheit im Leben bringen.

Gesunde ayurvedische Ernährung steckt in jeder Volksküche.
Ayurvedisch Kochen - und darauf legt der Chefkoch des Ayurveda Parkschlösschens Eckhard Fischer großen Wert - bedeutet nicht nur indisch oder asiatisch zu kochen. Im Gegenteil. In den meisten Volksküchen der ganzen Welt ist ein Wissen von tiefer Weisheit erhalten, wir haben diese Regeln oft nur einfach vergessen. In den Veden, den ältesten Texten der Menschheit, stehen viele dieser Weisheiten als erstaunlich aktuelle und sinnvolle Ratschläge zur Gesundheitspflege, Vorsorge und Regeneration.

„Die Nahrung ist der vitale Atem aller Lebewesen“
(Caraka Samhita, Sutrasthana, K27, Vers 349)
Ayurvedischer KräuterpunschPDFDruckenE-Mail
Montag, den 12. Dezember 2011 um 08:52 Uhr
Geschrieben von: E. Fischer
E. Fischer

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Ideal für die Adventszeit und kalte Wintertage

Zutaten (für 1 Liter):

- 1 Liter Roter Traubensaft
- 1 EL frischen, grob gemahlenen Kardamom
- 2 Nelken
- 1 kl. Sternanis
- 1 kl. Stange Zimt
- Den Saft erhitzen (nicht kochen lassen)
- Gewürze für 20 Minuten darin ziehen lassen, dann abseihen
- 1 TL getrocknete Berberitzen hinzufügen

Geniessen!

 
Kokosmousse mit Mangosalat für den HerbstPDFDruckenE-Mail
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 13:37 Uhr
Geschrieben von: S. Weber
S. Weber

Kokosmousse

200 ml Kokosmilch
3 EL Kokosraspel
150 g abgehangener Joghurt (Joghurt, der über Nacht in einem Leintuch hängt, so dass die Flüssigkeit ablaufen kann)
etwas brauner Zucker
2 Kapseln grüner Kardamom

Kokosmilch mit Zucker und Kardamom aufkochen. Die Kokosraspeln einstreuen und leicht köcheln  lassen, bis die Kokosmilch von den Raspeln aufgenommen wurde und eine sämige Mousse entstanden ist. Anschließend vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Die Kardamomkapseln aus der Mousse nehmen; sobald die Mousse erkaltet ist wird der abgehangene Joghurt vorsichtig untergehoben.

Mangosalat

 1 reife Mango
2 EL rote Weinbeeren
1 EL Pinienkerne
etwas Orangensaft
etwas frischer Ingwer

Die Mango schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf die Pinienkerne, ohne Fett, leicht bräunen, etwas Orangesaft zugeben und aufkochen lassen. Den Ingwer schälen, fein hacken und zusammen mit den Weinbeeren und den Mangowürfeln in den Saft geben. Kurz durchrühren und abkühlen lassen.
Mangosalat auf einem Teller anrichten und je eine Kokosnocke darauf setzen.

 
Paprikasüppchen für den SommerPDFDruckenE-Mail
Mittwoch, den 22. Juni 2011 um 08:13 Uhr
Geschrieben von: E. Fischer
E. Fischer

Rezept für den Sommer:
Paprikasüppchen

Zutaten (für 4 Personen):
Olivenöl
½ TL Piment
3 rote Paprika
2 eingelegte Paprika
¼ Sellerie oder Petersilienwurzel
1 Zweig Rosmarin und Thymian
gekörnte Gemüsebrühe
1 ½ l Wasser
¼ l Apfelsaft
1 feste Birne
Salz, Pfeffer – Koriander
Cayennepfeffer oder Chilipulver
etwas Balsamico-Essig (mindestens 8 Jahre alt)

 
Traubenkaltschale für den SommerPDFDruckenE-Mail
Donnerstag, den 16. Juni 2011 um 09:29 Uhr
Geschrieben von: E. Fischer
E. Fischer

Rezept für den Sommer:
Traubenkaltschalte mit Kokosnocken

Zutaten (für 4 Personen):
1 Liter roter Traubensaft
2 Eßl. Agavendicksaft
3 PK Agar-Agar
400-500 g Trauben, dunkel
¼  Liter Kokosmilch
100 g Kokosraspeln
Spritzer Rosenwasser
evtl. Stärke (Mondamin)

 
Ingwerlimonade für warme SommertagePDFDruckenE-Mail
Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 08:49 Uhr
Geschrieben von: E. Fischer
E. Fischer

Zutaten:
10 cm Ingwer frisch, geschält, fein geschnitten
5-10 ml Zitronensaft
75 g Rohrzucker oder Sharkara
1 l Wasser gekocht
evtl. Minze

Zubereitung:
Die Zutaten in ein Gefäß füllen und mit einem Liter kochendem Wasser übergießen. Gut durchrühren und 2 Stunden ziehen lassen. Kühlen und bestenfalls auf zerstoßenem Eis servieren. Statt Zitronen kann man auch Limonen oder Orangen nehmen oder den Geschmack mit etwas Minze abrunden.

 

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